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28. April 2026 | Newsletter der Landeskirche Hannovers

TOPTHEMA

„Einfach heiraten“ – ein Erfolgsmodell

Inga und Christian Barth erlebten im Rahmen von „Einfach heiraten“ vor einem Jahr in Celle den perfekten Hochzeitstag. Dieses Jahr sind sie in der Organisation dabei. Denn es gibt noch Details zu verbessern, wie Pastorin Nina Hollung berichtet: „Wir müssen diesmal die Kaufleute vorwarnen. Die Gastronomen um die Stadtkirche herum hatten keinen Kuchen mehr, in den Kiosken war der Sekt alle und in den Bekleidungsgeschäften wunderte man sich über die plötzliche Nachfrage nach Hemden.“

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WOCHENSPRUCH

Bild: Anna-Kristina Bauer

GEFRAGT

Drei Fragen zum Mitsingfestival...

...an Benjamin Dippel. Der Landeskirchenmusikdirektor ist an vielen Veranstaltungen des Mitsingfestivals beteiligt, das am Samstag, 2. Mai, landeskirchenweit startet. Unter anderem wirkt Dippel beim Sofasingen mit, bei dem Menschen Gesangsprofis für private Singveranstaltungen gewinnen können.

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Herr Dippel, am Samstag beginnt das erste landeskirchenweite Mitsingfestival. Hätten Sie sich träumen lassen, dass es am Ende rund 360 Veranstaltungen werden?

Benjamin Dippel: Das ist einfach großartig! Mich begeistert sehr, wie viele Menschen sich von der Idee haben anstecken lassen. Mehr als 360 Veranstaltungen, über 8.000 Musizierende, an so vielen Orten und in nur 24 Tagen werden circa 30.000 Menschen miteinander singen – das zeigt, welche Kraft im gemeinsamen Singen steckt. Besonders beeindruckend ist für mich das Zusammenspiel vor Ort: Haupt- und nebenberufliche Kirchenmusikerinnen und -musiker, Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone sowie zahlreiche Ehrenamtliche gestalten gemeinsam dieses Festival. So zeigen wir das, was weit über die einzelnen Veranstaltungen hinausgeht: Wir sind die klingende und singende Landeskirche Hannovers.

Bei welchem Angebot dachten Sie: Klasse Idee, hätte von mir sein können?

Dippel: Die Vielfalt der Ideen ist so inspirierend, dass man sie gar nicht gegeneinander aufrechnen möchte. Überall zeigt sich eine große kreative Energie mit Formaten, die überraschen und Lust machen dabei zu sein. Neben klassischen Mitsingangeboten gibt es eben auch „Hordenträllern“, „Afterwork“-Singen oder Formate wie „Swingen und Singen“. Verschiedene Mitsing-Ideen entstehen vor Ort und tragen ihre eigene Handschrift. Genau diese Mischung macht den Reiz aus.

Sie gehören zu den Profisängern, die sich für ein privates Sofasingen „verlosen“ lassen. Unabhängig davon: In wessen Wohnzimmer würden Sie gern einmal singen?

Dippel: Am liebsten bei Menschen, die man vielleicht noch nicht kennt – gerne jenseits der üblichen kirchlichen Wege. Mich reizt diese unmittelbare Begegnung: Gemeinsam singen, ins Gespräch kommen, Musik teilen. Dass ich in einer von drei Festivalregionen „zu gewinnen“ bin, freut mich besonders, weil mich mit diesen Regionen persönliche Lebensstationen verbinden. Ich mag die Menschen dort und ihre Mentalität. Und wenn es Ostfriesland werden sollte, dann singen wir bestimmt auch ein paar Lieder „up Platt“.

Seelische Ersthelfer

Schaufenster

Seelische Ersthelfer für die Arbeitswelt

Erste Hilfe für die körperliche Gesundheit ist in Betrieben längst Pflicht – doch was ist mit der mentalen Verfassung? Das Team Arbeit und Wirtschaft der Evangelischen Agentur und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) – Diözesanverband Hildesheim hat das ökumenische Projekt „Gesagt. Gehört. Geholfen.“ gestartet.

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Landesbischof Ralf Meister

Demokratie ist nicht selbstverständlich

Die lutherischen Kirchen in Deutschland schlagen Alarm: Mit einem Grundsatzwort zur Demokratie reagieren sie auf lauter werdende extremistische Stimmen, wachsenden Populismus und das Gefühl vieler Menschen, politisch nicht mehr gehört zu werden.

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CRU

Lehrplan „Christliche Religion“ geprüft

Experten und Verbände haben nach einem Zeitungsbericht rund 135 Änderungswünsche zu den bisher bekannten Lehrplanentwürfen zum neuen Schulfach „Christliche Religion“ beim niedersächsischen Kultusministerium eingereicht. Das Ministerium teilte in seiner Antwort mit, es werde die vorgebrachten Hinweise im weiteren Verfahren in enger Abstimmung mit den Kirchen sorgfältig prüfen.

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TERMINE

IM KALENDER VORMERKEN

Gedenkfeier Sandbostel

29. April, 17 Uhr, Gedenkstätte Lager Sandbostel

Selig sind die, die Frieden stiften: 81. Jahrestag der Befreiung

Die Gedenkstätte Lager Sandbostel begeht mit Überlebenden und ihren Angehörigen immer am 29. April den Jahrestag der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers (Stalag) X B Sandbostel. Die Veranstaltung erinnert an die vielen tausend Menschen, die in den sechs Jahren, in denen das Lager bestand, gestorben sind. Regionalbischöfin Sabine Preuschoff hält vor Gästen aus ganz Europa eine Ansprache.

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bis 4. Mai

Kinofreunde aufgepasst: Popcorn geschnappt und Film ab!

Die nächste Saison des Projekts „Kirche und Kino“ nähert sich der Zielgeraden. Deshalb soll die Planung der Spielzeit ab Herbst 2026 in den Blick genommen werden. Bis 4. Mai können Interessierte dabei helfen, ein vielfältiges Programm in den Kinos zusammenzustellen und über die potentiell zu zeigenden Werke abzustimmen.

Zur Abstimmung
Stephansstift

14. Mai, ab 10.30 Uhr, Stephansstift Hannover

Ein Fest für alle: Erleben, staunen, mitfeiern

Am Himmelfahrtstag verwandelt sich das Stephansstift in einen lebendigen Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft, Freunde und Gäste aus der Region. Jung und Alt sind eingeladen, gemeinsam einen Tag voller Begegnungen, Musik, Glauben und bunter Aktionen zu genießen.

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